Dinkelsbühl - St. Paul

Die Späth-Orgel ermöglicht die Wiedergabe fast aller Stilrichtungen. Grundsätzlich auf ein romantisches Klangbild mit vielen weichklingenden Registern ausgerichtet, zeichnet sie aber auch polyphone Barockmusik klar und durchhörbar. Obwohl die Manuale stilistisch unterschiedlich geprägt sind, entsteht trotzdem ein stimmiger, sehr schön intonierter Gesamtklang.Dinkelsbühl - St. Paul 
Erbauer: Späth (Freiburg im Breisgau)
Entstehungsjahr: 1995
Manuale: 3
Registerzahl: 39
Traktur: mechanische Schleiflade, elektrische Registertraktur

 

 
Veranstaltungen mit Orgelmusik in der St. Pauls-Kirche Dinkelsbühl finden Sie unten auf dieser Seite. 
Disposition:   
I HauptwerkII PositivIII SchwellwerkPedalwerk
C - g3C - g3C - g3C - f1
Bourdon 16'
Prinzipal 8'
Flûte harmonique 8'
Rohrflöte 8'
Oktave 4'
Blockflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Superoktave 2'
Cornett ab g° 5f
Mixtur 1 1/3' 4f
Trompete 8'
Gedeckt 8'
Prinzipal 4'
Gedecktflöte 4'
Sesquialtera 2 2/3' 2f
Waldflöte 2'
Quinte 1 1/3'
Scharff 1' 4f
Crommorne 8'

à la Tremblant doux
Flûte traversière 8'
Cor de nuit 8'
Viole de Gambe 8'
Voixe céleste 8'
Flûte octaviante 4'
Nazard 2 2/3'
Quarte de Nazard 2'
Tièrce 1 3/5'
Plein jeu 2' 5f
Trompette harmonique 8'
Oboe 8'
Clairon 4'

à la Tremblant fort
Prinzipal 16'
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Gemsbass 8'
Oktave 4'
Hintersatz 2 2/3' 4f
Posaune 16'
Trompetbas 8'
Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/Ped., II/Ped., III/Ped.
Octaves graves III, Octaves graves III/I
Walze

Temperierung: ungleichstufig (Janke III)
Windversorgung: weich reagierende Ladenbälge mit leichtem Druckanstieg bei voller Belastung

 

Orgelmusik in Dinkelsbühl - St. Paul