Dinkelsbühl - Heilig-Geist-Kirche

 

Ursprünglich als Barockorgel erbaut, wurde das Instrument bereits kurz nach der Erbauung - und bis heute noch mehrmals - verändert.

Klanglich ist der schöne barocke Grundklang noch hörbar, wenn auch nicht vollständig und unverfälscht erhalten. Durch die veränderten und neu hinzugekommenen Register ist der jetzige Klang des Orgelwerkes ideal für die Musik von der Barockzeit bis zur Frühromantik geeignet.

 Dinkelsbühl - Hlg. Geist
Erbauer: Schultes
Entstehungsjahr: 1792
Manuale: 2
Registerzahl:  24
Traktur: mechanische Schleiflade
 
Veranstaltungen mit Orgelmusik in der Heilig Geist-Kirche Dinkelsbühl finden Sie unten auf dieser Seite. 
Disposition  
I HauptwerkII SchwellwerkPedalwerk
C - f3C - f3  C - f1
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Flöte 8'
Salicional 8'
Gambe 8'
Oktav 4'
Flöte 4'
Quinte 2 2/3'
Mixtur 4f. 1 1/3'
Oktav 2'
Geigenprinzipal 8'
Lieblich Gedackt 8'
Fugara 4'
Rohrflöte 4'
Waldflöte 2'
Sifflöte 1'
Cymbel 2/3'

Tremulant
Posaune 16'
Prinzipalbaß 16'
Subbaß 16'
Oktavbaß 8'
Choralbaß 4'
Rohrschalmey 4'
Mixtur 2 2/3'
Spielhilfen:
Pedalkoppel I
Pedalkoppel II

Manualkoppel

Orgelmusik in Dinkelsbühl - Heilig Geist